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Frauen sollten doch nach dem Weg fragen oder Irrungen und Wirrungen

Es war letzte Woche Freitag. Ungestüm und voller Euphorie das nun endlich Wochenende ist, hastete ich kurz nach 6 Uhr zu meinem Auto, schwang mich wie Clint Eastwood auf/in mein Transportmittel und drückte die Sporen fester. Der Motor heulte auf und ich quietschte aus der Ausfahrt Richtung Heimat. Besser gesagt Richtung meiner Freitagsverabredung. Nein keine körperliche Höchstleistung erfordernde Verabredung, sondern eben mal zu einem guten Freund gedüst. Ja ja ich find das schon. Und in dieser vernünftig gar nicht vernünftigen, es wird schon werden Einstellung fuhr ich bei miesestem Winterwetter meiner Entspannung entgegen. Ich war schon mal dort. Nein nicht nur einmal aber eben auch nicht 10 mal pro Woche, aber so halb im Kopf hatte ich noch eine Vorstellung und Penig war ja abgesehen davon ein Dorf. Also eingebogen auf die Überholspur und los. Meine ersten oder überhaupt Markierungspfeiler waren zwei Tankstellen. Ja ich erinnere mich das Josh immer gesagt NICHT DIE ERSTE. Na ja prompt weiß man so was natürlich im Schneetreiben usw, nicht mehr. Und dann große Aufregung bei mir denn an diesem blöden Schild stand Mühlau. Man das gibt’s doch nicht dachte ich mir. Die sind doch bescheuert, nicht mal ausgeschildert hier dieser Mist, also bog ich zur Tankstelle ein und meckerte erstmal die Tankstellenfrau da an wieso diese Idioten Penig hier nicht ausschildern sondern nur Mühlau dran steht. Das kann doch keiner wissen geschweige denn finden. Nun ja in meiner Aufregung stellte sich heraus, Penig ist deshalb nicht in Mühlau ausgeschildert weil es dort eben nur nach Mühlau und nicht nach Penig geht. OK. Soviel dazu. Wieder ins Auto geschwungen, gefreut das das Wetter einem hochrote Bäckchen verleiht und man damit die Peinlichkeit die sich stark in meiner Gesichtsfarbe widerspiegelte übertünchten konnte. Weitergefahren und schon regte ich mich wieder auf, das ich wohl oder übel vorbeigefahren sein musste. Also Auto rumgedreht zur besagten Tankstelle zurück und wieder rumgezetert (zu meiner Verteidigung darf ich sagen das ich einen anstrengenden 10 Stunden Tag hinter mir hatte). Mit ihrer Engelsgeduld versicherte mir besagte von mir gestresste Tankstellenfrau das ich richtig sei ich müsste nur halt mal weiterfahren bis Penig kommt. Na das hätte auch ein Blödmann verstanden, ich konnte mich nur schwer damit abfinden hier vollkommen den Faden, bzw. den weg verloren zu haben. Man, soweit war das doch noch nie gewesen. Ich komm hier noch in Leipzig raus zeterte ich dann wenigstens nur noch für mich selbst. Ich fuhr weiter bis ah, nun doch eine zweite Tankstelle und tatsächlich auch Penig ausgeschildert war. Ich fuhr bis dahin woran ich mich erinnern konnte und stieg aus. Heiter beschwingt steckte mir noch eine Zigarette an und lief zu dem ersten Haus, das zwar nicht so aussah wie in meiner Erinnerung, aber egal. Es konnte meiner Meinung nach nur das oder das andere sein. Nee, falsch gedacht. Ich lief umher, stöckelte und rutschte auf der Pflasterstrasse von einem Hauseingang in den nächsten bis ich verzweifelt eine Frau ansprach und auch gleich ohne ihre Bekundung der Hilfe mit meinem anliegen herausrückte. Wo wohntn hier der Josh? (Ganz toll, mit Spitznamen kann die bestimmt was anfangen)verbesserte mich schnell und fragte wo wohnt bitte der Herr S.? Die Frau dachte bestimmt, entweder überfalle ich sie gleich oder ich komm von der versteckten Kamera. Mit Straßen kann ich Ihnen helfen aber mit Namen.? Schon wollte ich ihr den Spruch rantackern das in so einer Kleinstadt sich gefälligst jeder hier unterm Namen zu kennen hat aber ich verkniff mir das dann doch. Ich gebe ehrlich zu das mein Nervenkostüm ein wenig überstrapaziert war. Total, um ehrlich zu sein. Ich wäre fähig gewesen mich bei ihr einzuquartieren und solange zu warten bis Josh mal die Straße dort entlang läuft. Ich wäre zu allem fähig gewesen. Ich drehte noch eine Runde und schlich dann der Frau nach, die ich erst gefragt hatte um doch noch einmal auf Nummer sicher zugehen und am Hauseingang die Klingelschilder zu überprüfen. Irgendwie war ich ihr nicht ganz geheuer , jedenfalls stand ihr Mann plötzlich unten im Hof und sie redete mit ihm. Ich ging an den beiden vorbei so als wären die gar nicht da. Der Mann sprach mich an und meinte was ich wohl suche und prompt sagte ich „Ich suche den Herrn S., der muss hier irgendwo wohnen, aber sie werden sicherlich die Leute kennen die in ihrem Haus wohnen“ Nichtsdestotrotz vergewisserte ich mich an dem Klingelschild das diese beiden wohl doch ihre Nachbarn kannten und Herr S. dort nicht wohnhaft war. In meiner letzten Hoffnung kramte ich 20 Cent hervor lief zu der Telefonzelle vor der ich geparkt hatte und rief Josh an. Wenige Minuten später stellte ich fest erstens in der falschen Strasse zu sein und zweitens gleich bei ihm anzurufen – das nächste Mal. Ich bin definitiv zu alt für so was. Und außerdem läuft man Gefahr bei XY als Täter gesucht zu werden. FIN.

2 Kommentare 6.3.06 14:48, kommentieren

Chefsache oder Das Maulwurfprinzip

Es ist noch nicht mal halb 5 Uhr. Das ist letztlich auch nicht der Punkt, wenn man bedenkt das Müdigkeit mich übermannt, während ich meinen Pflichten als ausgebeuteter Arbeitnehmer hier nachgehe. Alles hier ist Chefsache, nur was macht man wenn Chefchen, wie ich liebevoll den Menschen nenne, der die 80er zwar überlebt hat, aber auch nicht wirklich über dieses Jahrzehnt hinaus gekommen ist, keine Ahnung hat was Chefsache eigentlich ist. Als ich noch jung war, naiv und am träumen, habe ich mir eine Führungskraft vorgestellt, die präsent ist, dynamisch ist und immer weiß wovon sie spricht. Nun ja Chefchen ist präsent, ständig und überall, vorallem wenn er hört das ich wieder mal die Tastatur in Beschlag habe. Da schafft er es wirklich noch Kilometergeld abzurechnen für die Runden die er vor meinem Büro dreht. Dynamisch könnte er sein, wenn er weniger anderes machen würde als was er eigentlich machen müßte, aber wissen wovon er spricht, das auf gar keinen Fall. Er ist nicht unbedingt jemand zu dem man aufsieht, schon gar nicht ich, denn er ist mindestens zwei Köpfe kleiner und trägt Bart. Und so frage ich mich Tag für Tag, welches Gesellschaftsbild dazu geführt hat, gerade ihn in solch hochwertige Position zu bringen. war es Glück oder Zufall oder Beziehung? Wir wissen es nicht und schätzen es ist keines der angebotenen Möglichkeiten. Es ist das Maulwurfprinzip. Wenn man anderen das Wasser abgräbt hat man leicht dann selber welches. So einfach und simple funktioniert das. Und wenn einem Das Land auf dem die Firma steht gehört, dann hat man doppelt Glück, denn dann gehört einem erstens schon mal das sogenannte Wasser und demnach alles was sich darauf befindet. Ich inklusive, zumindest von 9 bis 18 Uhr. Deshalb ist alles hier Chefsache. Ungerecht findet ihr? Nun ja ich beantworte mir grundsätzlich solche Fragen nicht mehr, denn warum denken, wenn denken nur aneckt. Also bei der nächsten Jobsuche werde ich mir vornehmen, gewisse Typisierungen zu beachten und mich ganz und gar auf das Maulwurfprinzip zu konzentrieren. Vielleicht kann ich dann auch ganz Chefchen spielen und ne Menge Kohle kassieren, andere ausbeuten und die Gerechtigkeit erreilt ja sowieso nur den der versucht gerecht zu sein. Also auf in die nächste Runde.

9.3.06 16:33, kommentieren

Yoga is doof

Ja jene multikulturelle Technik zur Befreiung des Weltfriedens ist mir zuwider. Nicht nur das wir von Missbrauch einer Uralttradition sprechen, liegt vielmehr zwischen dem hier und jetzt als wir glauben. Und diese elendigen Verbeugungen, Verenkungen können einfach nicht gut sein für meine Bandscheiben, aber vielleicht trifft das ja auch nur auf gehandikäppte Ehemals-Berufs-Sportler zu wie ich einer bin. Deshalb lege ich fest: Yoga is doof! Und seitdem sich jeder Möchtegern-Wichtigtuer jenseits des altlantischen Ozeans dazu bekennt jene "Sportart" mit Genuss auszuüben, erst recht. Ick blas doch nich in den ihr Horn! Nee, da mach ich lieber selber Musik! Und zwar fette! Madonna legt im übrigen ihr Mandat als Schauspielerin nieder, weil sie nich auf Himbeeren steht! Ich allerdings glaube das ihre Filme deshalb floppen, weil sie nicht 2 1/2 Stunden Kinolänge mit gespreizten Beinen durchhält! Und die macht doch och det Yoga! Also mehr üben und kurze Röcke tragen. das kommt immer an und Himbeeren schmecken eigentlich gut. Die soll mal nich hier übertreiben und nur Sojamilch trinken. Früher als Sie noch ne Virgin war hat sie mir besser gefallen. Aber das is ein anderes Thema. Und Tokia Hotel, wer glaubt es denn, der Kill Bill hat ne neue Frisur! Ich klickte so durch die Programme am Freitag oder Sonntag, weiß ich nich genau, und da ausser Richterin barbara Salesch weiterhin nur mist kam, entschied ich mich für den Größten überhaupt, die Echo Verleihung, Sie wissen schon, da wo das Wort Danke! in jedem Satz 100 mal vorkommt und man vor lauter Beweihräucherung ne Staublunge kriegt. FIN for NOW

1 Kommentar 14.3.06 11:38, kommentieren

Für kleine Mädchen….

Für kleine Mädchen….


Gemütlich kroch ich gegen zwölf Uhr an jenem Samstag aus meinem Bett, kniff die Augen zusammen und sah aus dem Fenster. Schnee! Meine Oberlippe kräuselte sich mächtig und ich schob mich an den Bettrand um die dicken Eiszapfen an dem Baum vor meinem Haus noch näher zu betrachten, legte den Kopf etwas schief und gähnte wild und laut vor mich hin. Juhu, mal nicht arbeiten, dachte ich mir so, schleppte mich ins Wohnzimmer und übersah gekonnt jene mich zur Tobsucht treibende Unordnung, die ich aber selbst zu verantworten hatte. Och, keen Bock, später! Das waren immer so die Worte die mich vor meinen Putzanfällen noch mal retteten. Schon fast fiebrig freute ich mich auf den Abend. POTHEAD. Welch Jahresereignis. Die Hälfte meiner Leser wird sich hier maximal über den Namen wundern, die andere Hälfte, die dem Englisch nicht mächtig ist, wird diese Information eher periphere streifen und wenn ich ganz großes Glück habe gibt es 5 % die wissen, dass dies eine Band ist. Es ist nicht nur eine Band, es ist DIE Band. Nein, ich betrachte mich keinesfalls als Groupie, die sich in aber viel zu kurzen Röcken sabbernd an irgendwelche Bandmitglieder ranschmeißt und wenn ich Pech habe gerate ich aus Versehen nur an den Backliner, statt an das Band-mit- Glied. (nettes Wortspiel!) Und nein ich kaufe mir auch nicht alle CD`s und tapeziere meine Wohnung mit Postern und Autogrammkarten. Ich besitze von dieser Band lediglich ein gezocktes Tape, das in meinen Besitz überging, als es ein anderer mal in meinem Auto vergaß und ich auch keine Ahnung hatte was dies wohl für eine Band ist, bis sich Gott gnädig stimmen ließ und mir Micha schickte, den ich auch in anderen Short Stories schon erwähnt habe, und meinte auf seine unkomplizierte, begeisterungsfähige Art „eh Steph, dat is doch Pothead“ Pot-was? Hatte ich ihn fragend angeschaut über den Namen geschmunzelt und für alle die die nicht wissen was POTHEAD nun heißt, hier die deutsche datenschutzrechtlich jugendfreie Übersetzung ohne PIEP. POT ist ein Ausdruck für Marijuana rauchen und zwar mit Hilfe einer Wasserpfeife. HEAD bedeutet Kopf . Den Rest logischen Denkens setzte ich jetzt mal voraus! Allerdings hat diese Band nichts mit Ragga, Reggae und Männern mit Rastazöpfen in bunten Mützen zu tun sondern hier geht es um ROCK. Nein auch keinen kurzen. Ich bitte SIE. Aber das ist eigentlich gar nicht das Thema. Wenn ich ein Yuppie werden wöllte, würde ich in die Werbung gehen oder mit Jürgen Klinsmann schlafen. Hierzu jedoch keine weiteren Kommentare. Der Abend rückte näher und ich bereitete mich fleißig mit der zweiten Flasche Rotwein darauf vor. 8 Uhr! Nun mal los und wir schnappten uns erst mal den Besen und kehrten die 2 m Schneewehen vom Auto ab. Das Wetter hatte sich zusehends verschlechtert, doch Planung ist Planung und ich wollte unbedingt auf dieses Konzert! Also sackten wir den Rest der Meute ein und es ging auf die Piste. Autobahn, Schneeblizzards und kriechende Fahrzeuge, dazu die berühmten Baustellen, kilometerlange schleichende Reihen von Blinkerlichtern und kein Ende in Sicht. Ausgelassen quatschten wir, scherzten, hörten zur Einstimmung Queens of the Stone Age und beweihräucherten uns mit Wissen über unsere Lieblingsbands. Mein Blick schlich immer mal wieder abwechselnd über den Tacho im Auto und die Kilometeranzeige auf den Autobahnschildern. Über 26 km noch und langsam meldeten sich zusehends die 2 Flaschen Rotwein, die ich zwar über mehrere Stunden verteilt hatte, jedoch nun vor lauter Aufregung nicht mehr daran hindern konnte mir meinen Unterleib abzuschüren. Ich drehte und wendete mich und lief zwischendurch rot an, so dass sich mein Kopf anfühlte wie eine kurz vorm platzen stehende Melone und Burlee hatte nichts besseres zu tun als mir ständig im Nacken ein Gluck Gluck zuzugurren. Nun meldete ich mich das erste Mal und teilte gleich dem Rest mit „Ich halts echt nicht mehr aus“. Zu blöd nur das wir im Schritttempo, eingekeilt zwischen Leitplanke und Baustellenabsperrung, eine 2,50 m breite Fahrbahn entlang schlichen und bei diesem Wetter hier irgendwo zu halten so gut wie ausgeschlossen war. Kein Parkplatz, keine Abfahrt in Sicht. Ich wand mich wie eine Schlange zu einer talibanischen Flöte! „Ich muss aber doch mal, kannst Du nich hier irgendwo halten...“ schrie ich halb verzweifelt meine Fahrerin an, die sich sichtlich bemühte meinem Wunsch nachzukommen. „Steph wo soll ich denn hier halten, dat geht nich! Wo, sags mir!!!“ Ich schrie sie an, das die nächste Schneewehe mir Recht wäre. Noch 18 km. Ich schielte schon so sehr drückte sich der Rotwein an die Front. Und den Vorschlag in Flaschen zu pinkeln, wollte ich hier und jetzt nicht ausprobieren. „Ausfahrt!Ausfahrt!“ schrie ich und Sarah machte eine jehe Rechtswendung und schlitterte fast gegen die Leitplanke. Doch auch hier wieder Stau und viel zu langsame Schrittfahrer. Egal, ich riss die Tür auf, dann mir gleichzeitig die Klamotten vom Leib, was erotischer klingt als es war und lies „los“. Die Moral von der Geschicht war, das ich ungefähr 5 Minuten brauchte, danach eingeschneit war, mir eine Blasenentzündung zuzog und die Lacher auf meiner Seite hatte. Frisur im Arsch, Laune auch, Schmerzen im Unterleib usw. Die ganze Bandbreite. Das Konzert verlief dann ohne weitere Zwischenfälle und komisch das mir so was immer dann passiert, wo mir so was doch eigentlich nie passiert. Ich weiß ich weiß ich versuche hier rechtmäßig im Besitz meiner vollständigen geistigen Kräfte, das Urindruckgefühl in die Mitte meiner Storie zu rücken. Na und mach doch besser, mach doch selber. Und außerdem schreibt das Leben doch die schönsten Geschichten, wie Hort G. immer zu sagen pflegt. Horst G. ist das Sysnonym für einen Nachbarn den ich noch nie hatte, aber vielleicht mal haben werde. Man weiß das doch nicht in dieser verrückten Welt. Und was Jungs können können kleine Mädchen schon lange. +FIN+

1 Kommentar 14.3.06 15:19, kommentieren

Yoga is doof II.

Yoga is doof. Das beste habe ich aber noch gar nicht erzählt. Eine liebe Freundin von mir ging zum Yoga als sie noch schwanger war. Da sie nich so der esotherik-öko ist hatte sie sich von Ihrer Frauenärztin wohl weislich zu solchen verrückten Sachen überreden lassen. Jedenfalls weigerte sie sich strikt und ganz, schon nach dem zweiten Mal wieder dort hinzugehen und versicherte mir "Steph, diese Ökos haben eine glatte Vollmeise. Stell Dir vor, ich sollte mit meinen Knöcheln reden und mir dann vorstellen wie in meinen Knöcheln kleine Sonnen aufgehen. Zu diesen Vollökos kriegst Du mich nicht mehr. Und das Schlimmste an der Sache, es gibt dort Frauen die ernsthaft sich in diesen Momenten an ihre Männer wenden und von denen verlangen dass auch die die kleine Sonnen in ihren Knöcheln verspüren. Das ist der Oberhammer". Was lernen wir daraus, Schwangerschaftsgymnastik sollte nicht für Fitnesstrends missbraucht werden und überhaupt wöllte ich mir auch nicht vorstellen, wie kleine Sonnen in meinen Knöcheln aufgehen. Ich bin schon froh wenn mir ab und zu ein Licht aufgeht. Aber ich werde meine Recherchen zu alternativen Heilmethoden fortsetzen und weiter fleißig über solche und jene Vorfälle berichten. Bis dahin Ihnen einen schönen Abend. Frau von G.

2 Kommentare 14.3.06 15:36, kommentieren

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